Gespeichert unter: Urbanes Drumherum | Schlagworte: Insel, Korčula, Kroatien, Schwalben, Sommerurlaub, Urlaub, Vela Luka
Nach dem ereignisreichen Tag gestern steht heute Hochleistungschillen an der unterkunftseigenen Verpoolung an. Wir genießen das kühlende Schwimmwasser in Verbindung mit der Sonne, Mario eher die Sonne in Kombination mit dem Wein. Was erst ganz harmlos mit einem Gläschen beim Buch beginnt, gerät dann doch schnell aus den Fugen. Schließlich ist der Wein leer und der Mario voll. Ganz urplötzlich und breit wie ne Axt. Tja, das war’s. Lampen aus. System Shutdown. Der Hauptprozessor schaltet vorzeitig ab.
Während Julie und ich den Nachmittag im und am Pool verbringen, verbringt der schickere Dritte selbigen im Bett – ausrauschen. Gegen Abend, schlendern wir beide ohne den dritten Mann in den Ort und und besorgen Pizza + einige Kleinigkeiten für’s Frühstück und den morgigen Grillabend. Ganz unkonventionell nehmen wir die Mitnahme-Pizza auf einem Steg am Hafen ein. Irgendwie werden wir so aber zu einem unfreiwilligen Eyecatcher. Dieser Ort zur Nahrungsaufnahme scheint hier eher unüblich zu sein. Schnell sind wir durch ins Wasser gefallene Krümel auch Freunde der Krabben, die die Fetzen in ihre Wohnung zerren. Sind halt auch nur Couchpotatoes.
Gegen 10 Uhr abends sind wir wieder zurück und erwecken Mario allmählich mit einem Käsepizzamitbringsel wieder zu neuem Leben. Hurra!
- Die Hauptattraktion: Schwalben als Flugakrobaten
- Wohl ein Junges, das nach Futter bettelt
- Schwalben im Anflug auf das Poolwasser: so stillen die ihren Durst
- Mario auch…?!
- Bis dass der Rost und scheidet: vor-sich-hin-marodierender Kleinbus
- Auch er läuft und läuft und läuft…
- Vela Luka hat sich herausgeputzt
- Nächtliche Special-Effects am Pool
- Nett, nur zum Nachtbaden bekamen wir dann doch nicht den Dreh
- So etwas kreischt förmlich nach ner Poolparty
Gespeichert unter: Urbanes Drumherum | Schlagworte: Feuerwerk, Nachtaufnahmen, Sternenhimmel, Wolken
Ich versuchte mich zum ersten Mal mit meiner neuen Kamera an einem schwierigen Thema: Feuerwerk. Naja, zugegebenermaßen, sicherlich nicht so ganz der Burner. Aber ein Versuch war’s allemal Wert. Dafür bot später der Nachthimmel mit seinen vorbeiziehenden Wolken für eine ganze eigene, faszinierende Stimmung.
- Knall, Peng, Platz: Mit großem Getöse beginnt das Feuerwerk
- Rot, Gelb, Grün sind alle meine Farben
- Wahrscheinlich auch nett von den vorbeisauenden Fliegern aus zu begutachten
- Preisfrage: Aus welcher Richtung ziehen die Wolken heran?
- Tja, so sieht’s dann eher für’s menschliche Auge aus
- Strommast bei Nacht
- Vorbeiziehende Wolkenfetzen vor Sternenhimmel
Gespeichert unter: Urbanes Drumherum | Schlagworte: Bootstour, Insel, Korčula, Kroatien, Ošjak, Proizd, Sommerurlaub, Urlaub, Vela Luka
Im Vergleich zu gestern scheint die See heute noch nicht wach zu sein: sie ruht noch. Hoffentlich schläft sie heute lang. Denn Mario hat für uns, wie schon 2005, auch diesmal wieder eine Wellenfräse, ne Nussschale, ne GFK-Wanne also so’ne schwimmende Nuckelpinne gemietet. Wir verlassen mit mit mordsmäßigen 5 Stundenkilometern die Dorfschaft Vela Luka seewärts. Ziel, Kroatiens schönster Strand auf der Badeinsel Proizd. „Na dann Prost“, vermelde ich, als ich einen Blick auf die Karte werfe, und versuche das Kartenmaterial im Kopf in die 3D-Umbung umzuwandeln, „ganz schön weit weg“.
Nach kurzer Diskussionsrunde habe ich die übrige Bootsgesatzung wohl überredet und wir spielen „Cobra übernehmen sie“: ich steuer die hölzerne Badewanne mit Hilfsmotor in Richtung der südlichen Landzunge. Nachdem wir so gut 1 1/2 Stunde rumgeeiert sind, erwacht nun auch die See zu neuem Leben. Uns schwappt’s ordentlich durch. In einer Bucht gehen wir mal kurz vor Anker, um die Lage erneut zu erörtern. Offenbar ist mir bei meiner 2D-zu-3D-Echtzeitprojektion im Gedenk ein Rechenfehler in der Fließkommastelle unterlaufen: Es scheint, Proizd ist näher, als ich uns Glauben machen wollte.
Also, doch auf nach Proizd. Doch Halt, wir hängen fest. Der Drecksanker will uns nicht fahren lassen. Mario fackelt nicht lange und holt den verhakten Stopper aus den Tiefen des Meeres zurück ans Tageslicht.
All Hands on Deck. Volle Kraft voraus. Nach einer halben Stunde Fahrt werde ich stutzig: Haben wir überhaupt schon Meter gemacht, oder hängen wir doch noch mit irgendwas irgendwo am Grund fest? Die Insel scheint nicht näher kommen zu wollen. Der Blick heckwärts aber verrät unsere Fahrt: das aufgewühlte Wasser durch das Schiffsschräubchen reicht als Spur weit zurück.
Nach etwa der Hälfte der Strecke taucht plötzlich eine große Fähre als Punkt am Horizont auf. Noch sehe ich Sache entspannt. Doch nur fünf Minuten später allerdings nicht mehr ganz so sehr relaxt. Die Fähre wird schnell größer und entpuppt sich ausgerechnet auch noch als die größte, die auch ausgerechnet jetzt Vela Luka ansteuern will. Hmm, die macht wegen uns wohl keinen Umweg. Die ist und bleibt pünktlich. Komme, was wolle. Unser Gashahn ist schon am Anschlag, aber irgendwie sieht es von unseren Normalnull-Angle so aus, als brauche die Fähre die gesamte Breite der Bucht und will uns Volley nehmen. Apropos, die gesamte Breite der Bucht: wir sind derzeit dabei, mit der pieseligen Schüssel einmal die komplette Bucht, an der äußersten Spitze, von Süd nach Nord zu durchqueren. Das macht uns für knapp zwei Stunden, weil links von uns ist unweigerlich die offene See, und in Seemeilen etwa 6, sprich runde 11 Kilometer, zum Spielball der Wellen.
Zurück zur Fähre und damit zurück zu uns. Der Thrill ist noch steigerungsfähig als uns kurzfristig auf offener Strecke der Außenboarder ausgeht. Entsetzen! Warum? Was? Wie konnte das denn passieren? Mario zieht immer wieder an der Anlasserkordel. Der Motor sprotzt, stottert, bleibt aus. Ich checke die Benzinleitung. Hahn ist auf. Shit, und jetzt? Julie’s Augenpaar beobachtet indes genauestens die Fahrtroute der Fähre. „Wackel ma am Kabel!“, (sprich an der Benzinleitung) hecktischt Mario. Als dann nach erfolgreichem Gewackel sich deutlich unter Protest der Außenboarder wiederbeleben lässt. Noch haben wir die Fähre nicht passiert. Noch meine ich die Steuerboardseite (also die Beifahrerschiffsseite) ausmachen zu können. Mario checkt, nachdem unser Boot wieder unter Volllast kreischt, den Jadrolinija-Kahn jetzt nur müde aus den Augenwinkeln. Der Dangerseeker hat die Ruhe weg, während ich uns schon mit dem riesigen Kreuzer auf Kuschelkurs gehen sehe.
Irgendwann, nach einer Weile, endlich Entwarnung. Wir können von nun an die linke Seite der Autofähre sehen. D. h. wir haben ihren Weg gekreuzt und sind nicht mehr auf direktem Kollisionskurs. Puuuh! Die Gefahr ist damit aber keinesweg gebannt, denn nachdem das Schiff uns in etwa 150 Metern Entfernung passiert hat, rollen plötzlich 80 cm hohe Wellen auf unseren schwimmenden Bierdeckel zu. Mario steuert direkt in die Wellen, damit wir nicht seitlich davon erfasst werden und unser Kähnchen kentert. Es schüttelt uns 4, 5 Mal ordentlich durch. Auf und ab. Immer wieder…
Doch endlich rückt die Küste Proizds immer näher. So nahe, dass wir in einer seichten Meerenge den Anker werfen und ein Bad nehmen. Jedoch sind wir schließlich hier den Weltmeister-Strand zu sehen. Also werfe ich den Kaschumm an, und möööhe uns Richtung der Insel-Anlegestelle. Doch ich verpeile die Geschwindigkeit und bekomme dann auch noch nicht einmal den Rückwärtsgang rein, sodass wir schön geschmeide in den Steg reinrömern. Lieber in den Steg, als in eines der beiden kleine Tourischiffe links und rechts davon. Oh je, hoffentlich hat uns keiner gesehen. Doch! Irgend so ein Typ macht den Lauten. Da ich nix verstehe, kann ich auch nicht deuten, ob er sich über uns verlustigt, oder palavert. Aber so wie Mario später versichert, hat sich wohl für letzteres entschieden.
Als ich endlich festen Boden unter den Füßen habe, legen Julie und Mario wieder ab und drehen ne Extrarunde, weil uns der Typ mit unserer Jolle verscheucht. Zu allem übel bockt plötzlich wieder einmal der Motor, die Zicke, und schaltet ab. Natürlich auch gerade jetzt. Wann auch sonst? Wir scheinen zu einem kleinen visuellen Highlight zu werden, da jetzt die beiden sich bemühen, mit den Paddeln auf die andere Seite des Stegs zugelangen. Doch routiniert und versiert scheint offenbar anders auszusehen, und so naht Hilfe in Form eines in Jahre gekommenen Seebären. Sein Mitleid rettet uns. Er sorgt mit wenigen Handgriffen dafür, dass wir schnell einen Anlegeplatz bekommen. Jedoch ist er recht außer sich über den maroden Zustand der Nussschale und ermahnt uns „Kinder“, so wie er uns nennt, später bei der Rückgabe des Bootes, Geld zurückzufordern.
Glücklich über die doch noch gelungene Anlandung, wenn auch mit fremder Erfahrung, spendieren wir dem Käptn Blaubär ein tüchtiges Pivo. Wie sich herausstellt, war der Motzer von eben wohl ein Beamter der Wasserschutzpolizei, der nur gerade heute nicht im Dienst war. Glück für uns, das er in zivil keine Lust auf Papierkram hatte. Uiuiui, Tiffy…
Auch wir genehmigen uns auf den Schreck erstmal ein Pilsbier und kickern ne Runde. Dabei vergessen wir eigentlich den wahren Grund unserer Anwesenheit: den Strand. Ja, da war doch was. Also schnell noch für ne halbe Stunde ans/ins Wasser.
Und wirklich, der Wasserzugang ist ne Pracht und verdient hier zum ersten Mal wirklich den Namen Strand: Man hat einen seichten Zugang ins abkühlende Nass. Dass das Wasser hier ebenfalls azurblau ist, brauche ich an dieser wohl nicht noch einmal extra hervorzuheben. Ach Mist, jetzt hab ich’s ja doch getan.
Gegen späteren Nachmittag packen wir wieder unsere sieben Sachen und knallen auf direktem Wege in Richtung Heimathafen. Um 18 Uhr müssen wir die Gurke wieder abgeben. Auf dem Weg dorthin begleiten uns wieder mehrere, auch größere Schiffe. Und ne Fähre. Diesmal der Katamaran. Aber der ist lieb uns lässt uns spielen.
Mann, mann, mann. In der späteren Reflexion des Tages, heute bei Buritos und Co., fällt uns auf, dass wir heute richtig Meter gemacht haben. Etwa 18 Seemeilen (!) sollten es wohl heute gewesen sein.
- Rot markiert unser Gekreuze durch die Bucht
- Unsere vergurkte GFK-Wanne
- Der grüne Hügel vor uns ist die Insel Ošjak
- Fahrplanmäßig verlassen wir am Morgen Vela Luka
- Oha, die Fähre kommt
- Der Kahn ist schon groß, wenn er uns so knapp passiert
- Wir fräsen weiter durch die Bucht
- Im Hintergrund ist zunächst Hvar und dahinter das Festland zu sehen
- Von Proizd’s Nordseite hat man eine fantastische Aussicht
- Proizd bietet einen seichten Zugang zum glasklaren Wasser
- Nicht umsonst wurde dieser Strand zum besten in 2007 gewählt
- Vom Wasser rundgelutscht: Felsen
- Allerlei Meeresgevogel am Himmel
- Die Vögel stehen scheinbar auf das Inselchen Kamenjak
- Es geht wieder heimwärts – endlich
- Der Katamaran macht sich wieder auf den Weg
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Ein neues, ehrgeiziges Projekt möchte in Wikipedia-Manier eine umfangreiche Typografie-Enzyklopädie ins Netz stellen. Die Seite Typedia.com soll zukünftig eine der zentralen Anlaufstellen bei Fragen rund um Schriften sein. Derzeit ist man eifrig dabei, die Seite mit wertvollem Content zu füllen. Allerdings sind sämtliche Inhalte in Englisch gehalten.
Wer also wissen will, was ein Finial ist oder wer die Myriad Pro erfunden hat, findet bei Typedia die passende Antwort.
Gespeichert unter: Urbanes Drumherum | Schlagworte: Hotel Adria, Insel, Korčula, Kroatien, Mediterano, Sommerurlaub, Urlaub, Vela Luka, Vranac
Der nächste Morgen sorgt für ein ärmlich erbärmliches Frühstück mit Rührei, frischem Brot, Kaffee, Saft und Bacon. Mario packt nach dem Segelvirus hier am Pool auch noch der Immobilienbazillus. Er studiert studenlang die hiesigen Kleinanzeigen ob einer günstigen Sommerresidenz. Ich lese mir den schrägen „Futurologischen Kongress“ fertig.
Die erste Hälfte des Tages gehen wir so langsam an, dass wir gewillt sind, unseren Puls ja nicht über 60 Schläge die Minute hinaus zu bringen. Alles, was höher als 70 Schläge pocht, wäre hier als lebensbedrohlich einzustufen.
Gegen Nachmittag möchte Mario doch noch seinen Tauchgang. Aber nicht im Pool, sondern im Mittelmeer. Also machen wir uns auf und wandern, auf seinen Vorschlag hin, zum Hotel „Adria“, was auf der Rückseite des Hügels der Landzunge „Vranac“ liegt. Es geht bei hitzigen Nachmittagtemperaturen von etwa 30 Grad über den steinigen Hügelkamm und die nicht enden wollende Zufahrtsstraße hinunter zum Touristenbunker. Kurz bevor die ersten inneren Systeme ihren Dienst auf Grund der drohenden Dehydrierung quittieren, und die sich lustige Phase der Halluzinationen einstellt, erreichen wir leicht schnappatmig unser Ziel.
Auffällig: auf dem Gästeparkplatz stehen überwiegend Autos aus osteuropäischen Ländern. Nur wenige Westeuropäer, geschweige denn Deutsche, sind darunter. Das Hotel selber scheint noch zu sozialistischen Zeiten ein in Wildnis geklatschtes, kastenförmiges und potthässliches Betonmonster zu sein. Die Fassade erstrahlt uns heute in einem frischem Fahlgrau.
Wir lassen uns zunächst in der Bar nieder und füllen unseren Niedrigwasserstand in den Zellen auf. Die Gelegenheit nutzen wir, um selbst die Personen um uns herum ein wenig abzuchecken. Die Situation stellt sich wie folgt dar: Zunächst sitzen da vier Möchtegernchicks, die kratzen vllt. so knapp an der 18 – höchstens. Die gackern unüberhörbar rumglucksend an einem Tisch im Schatten und tragen wichtig ihre viel zu großen Sonnengrillen zur Schau. Auch die Kerle sind nicht wirklich besser: ein Typ z. B., zündet sich lässig ne Kippe an und schmeisst (sollte das cool wirken??) die leere Kippenschachtel in hohem Bogen in die Botanik. Einfach affig! Die älteren Herren hier, tragen bevorzugt hautenge Badebuchsen, Modell „Afriho – Arsch frisst Hose“, und tragen stolz ihre feiste Bierplauze zur Schau. Nach dem Motto: „Ey, misch kennt hier nix!“ Alles in allem etwas zum Fremdschämen aber mit höherem Unterhaltungswert als so manch eine Samstagabend-Veranstaltung im TV.
Wir suchen uns anschließend am Strand ein freies Plätzchen. Der Zugang zum Wasser ist zwar seicht aber wie auch schon in Brna Seeigel-Territorium. Mario spielt Katapult und schickt ein paar stachelige Kollegen in die nahe Erdumlaufbahn. Nach einer Weile ist der Einstieg ins Wasser safe. Während auch Julie das Salzwasser lockt, gebe ich mir indes ohral U2. Kaum zu glauben, in knapp drei Wochen werde ich Jungs live erleben. Also sich schon mal, mit Hilfe des MP3-Players, in Stimmung bringen.
Ich beobachte im Schutz des musikalischen Schalls aus den Kopfhörern die weißen Gestalten um mich herum. Ich entdecke, dass die vier Hühner aus der Bar eben, etwa 15 Meter weiter links (mit ihren Eltern?) liegen. Doch alle 10 Minuten wackeln sie immer als übersichtliches Duo den Weg hinunter zum Hotel und wieder zurück. Schön den braunen Body spazierenschaukeln damit ihn jeder sieht. Tja, früh übt sich, wer eine Chefposerin werden will.
Das Meerwasser hier ist bedeutend brackiger als noch drüben in Brna. Das merken Julie und Mario am eigenen Leib, als plötzlich ein schmieriger Altölfilm auf der Wasseroberfläche knapp an ihnen vorbeitreibt. Bäh!
Den Berg, den wir vor ein paar Stunden heruntermarschiert sind, müssen wir jetzt, als wir die osteuropäische Touri-Hochburg verlassen wollen, auch wieder hinauf. Wir haben die Wahl zwischen der asphaltierten aber sich ausladend um die Anhöhe windenden Zufahrtsstraße, oder dem wesentlich kürzeren, steileren und unwegsameren Trampelpfad. Diesmal entscheiden wir und für Letzteren. Tatsächlich, wir sind zwar schneller oben, aber auch schneller fix und feddich. Besonders ich: mit Schläppchen über Stöckchen und Steinchen – Schönchen!
Später am Abend, weit nach 20 Hundert, machen wir drei uns nochmals auf den Weg, diesmal mit dem Ziel City zwecks Nahrungsaufnahme. Ich nasche zufrieden an einem Grillteller und lecke am großen Pivo. Aaah, Lecker! Und auch heute Abend, meine Damen und Herren, werden wir erneut Zeuge des lästigen Gebrauchtwagengegurkes der Dorfjugend. Zur unserer Überraschung macht selbst der ortsansässige Sheriff mit. Aber bei dem Gesetzeshüter hat es ja schließlich nur den einzigen Zweck der Verbrechensprävention. Ja Klaa!
- Ohne Mampf kein Kampf
- Die Schildies der Vermieter hauen sich das Gemüse rein als gäb’s kein Morgen
- Auch die kleinste macht tüchtig mit, wenn sie groß und stark werden will
- Lasst Blumen schmecken
- Eine blaue Holzbiene
- Der Katamaran im Anflug auf den Hafen
- Sundown in der Bucht
- Die beiden Autofähren zu später Stunde am Pier
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Ach ja, weil’s so einen Spaß gemacht hat, die echte Welt in eine im Maßstab 1:87 zu versetzen, habe ich mich gleich noch an ein paar Motive gewagt. Hier das Ergebnis:
- Die Zeche Zollverein
- Hamburg’s Hafen
- Der Duisburger Landschaftspark Nord
- Die Ruhr im Winter
- Die Bahngleise der S1
- Appartements in Kroatien
- Hauptbahnhof Hamburg
- Schleuse im Burgund
- Der Hafen von Pontailler-sur-Saône
Gespeichert unter: Webwelt | Schlagworte: 03.08.2009, 360 Grad-Foto, Arena AufSchalke, Fotograf, Konzert, Konzertfoto, Live in Gelsenkirchen, Ralph Larmann, U2, Veltins-Arena
Das musste ja kommen. Die aktuelle 360 Grad-Tour von U2 braucht ja schließlich auch adäquates Bildmaterial. Natürlich ist dieses auch nicht gemäß dem Motto „Do it the easy way“ enstanden, sondern erstrahlt ebenso, wie die Bühne im feschen Rundumblick – also in fetten 360 Grad.

Ein grandioses Lichtermeer nur mit Handydisplays erzeugt
Fotograf Ralph Larmann stand in Gelsenkirchen exakt nach dem Song „Walk on“ auf der Bühne, und hat somit das faszinierende Handydisplay-Lichtermeer des „Milky Ways“ für alle Nachwelt festgehalten.
In dem Blog von Live Design hat er den Moment verewigt.
Gespeichert unter: Urbanes Drumherum | Schlagworte: Appartement, Brna, Ferienwohnung, Insel, Korčula, Kroatien, Mediterano, Sommerurlaub, Urlaub, Vela Luka
7-Sachen-Packen, denn heute müssen wir aus dem netten Appartment wieder raus. Netter- und auch glücklicherweise fährt uns der Vermieter zurück bis in die Hafenstadt Vela Luka. Die private Touri-Agentur „Mediterano“ sorgt dann für einen reibungslosen Abtransport zu unserem neuen Domizil. Die Tochter des Hauses führt uns etwas später über die gesamte Anlage, und uns bleibt die Spucke weg: das zweite Haus, passenderweise nach der Tochter Lucija benannt, birgt ein stylisches Loft für sechs Personen und 200 Eus die Nacht, daneben eine nicht minder modern eingerichtete Studiowohnung (nach dem Sohn Toni benannt) für zwei Personen, die ca. 120 Euronen/Nacht berappen müssen. Überflüssig zu erwähnen das jede Wohnung über einen eigenen Carport verfügt. Und zwischen Haupthaus und dem Appartmentgebäude liegt die zentrale Anlaufstelle, der Pool! Hat was von „Beverly Hills 90210″. Und das beeindruckendste: viele der angefallenen Arbeiten in der Hausbauphase haben die Hausherren und deren Familien selbst erledigt!
Während Mario später einen kleinen Rundgang durch die nähere Umgebung anzettelt, badenixen Julie und ich – schick chillen mit Pivo im Pool. Das hat was. Wär das hier meine Butze, würde ich jeden Abend ne Poolpartie schmeißen. Aber Aufräumen könnten andere…
Zum Tagesabschluss starten wir den ersten Dorfrundgang auf der Flaniermeile, die deutlich weiter weg ist (ca. 20 Minuten zu Fuß) als noch in Brna. Obwohl, eigentlich gab’s da ja gar keine. Das Flanieren hier ist allerdings eher motorisiert anzusehen. Denn einige Spezies, vornehmlich die der männlichen Angehörigkeit (die Dorfchecker), karren mit ihrem Gebrauchtwagen 100 Mal die Promenade auf und ab, und immer mit einem Auge die Checks abchicken, äh, Chicks abchecken… Sieht echt albern aus, und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass sie entweder mit Nichtachtung gestraft werden, oder, wenn, eher midleidig belächelt zu werden.
Im Ort schnaseln wir in einer zahlreichen Bars endloch wieder mal nen Mochito und begrüßen den neuen urbanen Umstand mit einem lachenden und einem weinendem Auge wieder unter Menschen zu sein. Kaum ist der Ort größer und verfügt über einen Hafen, der wieder ansatzweise seinem Namen gerecht wird, ist auch deutlich mehr Rambazamba.
Logbuch 110709,2 – Nachtrag. Das muss ich doch noch erwähnen: Eine Woche später hat sich in die 200-Euro-Bude eine Frau einen kompletten Monat eingemietet – ALLEIN!
- Die Brnaer-Unterkunft – oben links war unsere Butze
- Vela Luka: Blick über den Hügel Vranac auf die Bucht Plitvine und das Inselchen Ošjak
- Landestypisches Grafitti an der Freibadruine im Norden des Ortes
- Prachtpalme
- Blick in die Bucht, in der Vela Luka liegt
- Fugenfische? Sie lecken den Modder aus den Steinspalten
- Jedes zweite Foto zeigt irgendwelches Wasser, so glaub ich
- Umgeben ist Vela Luka von mehreren Hügeln, die fast 200 Meter in die Höhe ragen
- Nix Abwrackprämie: bei so einem guterhaltenen R4 wäre das auch ein Verbrechen
- Auf Vela Luka wächst aus Platzmangel die Hügel hoch
- Blick in Richtung Downtown
- Lustige Warnbakenkäfer
- Ein noch unbestimmter Poser
- Der Kumpel zeigte sich minutenlang von seiner Schokoladenseite
- Das war unser Domizil in Woche 2
- Ne Blume halt… Wer weiß welche?
- Der Pool war der Burner
- Lustiges Muster auf Blumen am Wegesrand
- Naturgemäß beliebtes Fotomotiv: die Bucht
- Und weil’s so schön war, gleich nomma
- Gammeliger Fischkutter vor der Skyline Vela Luka’s
- Alles nur vom Feinsten: so wird in Kroatien getunt
- Auf hier wieder die drei vorherrschenden Farben Grün, Rot und Blau
- Mit der Personenfähre klötern wir durch die Bucht
- Ein Kahn schicker als der andere
- Damalige serbokroatische Ingenieurskunst: Yugo
- Jetzt’n Milky Way
- Mjesec – der Mond
- Villa „Lucija“
- Studiowohnung „Toni“
- Appartement „Nalta“
- Appartement „Lucia“ – in dem wohnten wir
Gespeichert unter: Urbanes Drumherum | Schlagworte: Brna, Insel, Korčula, Kroatien, Marco Polo, Mediterano, Mopeds, Scooter, Smokvica, Sommerurlaub, Urlaub, Vela Luka
Heutige Pflichtveranstaltung: die Bikes müssen zurück aufs Festland. Schade, hatte ich mich doch gerade an die flotte Fortbewegung gewöhnt. So machen Mario und ich uns nach einer üppipen Mahlzeit (wen wundert’s noch) schließlich auf den Weg. Die rund 20 Kilometer lange Fahrt nach Vela Luka wird eher zweisam einsam (mit unterhalten ist nicht viel) und vom rauschenden Fahrtwind unterm Helm dröhnisch. Dafür gibt’s aber Sonne deluxe. Endlich kann man das eine oder andere am Wegesrand in Augenschein nehmen, was uns logischerweise wegen der Dunkelheit vor einer Woche verborgen blieb. Vorbei am Steinbruch, den vielen Weinanbaugebieten links und rechts der Landstraße, und immer wieder erstaunt mich die üppige Vegation auf Korčula. Wer Kroatien kennt, verbindet das Land ja eher mit schroffem Felsgestein.
In Vela Luka angekommen haben wir noch eine Weile Zeit bis die Fähre erscheint, und schauen uns zunächst in einem staatlichen Touristikbüro nach einer Bleibe für die zweite Woche um. Die dralle Mitarbeiterin macht komischerweise ein, zwei Telefonate, anstatt die hiesige Computerdatenbank zu befragen, und versichert, dass uns jemand in etwa 10 Minuten abholen werde. Okay, wir warten.
Plötzlich rollt neben uns ein vergammelter, rostroter (keine Ahnung ob die Farbe original oder der Rost das Fahrzeug so verfärbt hat) Renault R4 heran und ein faltiger Opi – ich schätz den mal auf rüstige Mitziebzig ein – erklärt uns, hinter ihm zu seiner Bleibe herzufahren. Am Ziel trifft uns der Schlag: Ne Butze, mit einer Einrichtung, so alt wie er und seine Frau. Düstere Möbel, nömm spooky Abendmal-Gemälde über dem Bett und muffig – trotz Durchzug. Dazu ein Balkon, der keine Aussicht bietet. Doch die, auf die nächste Hausmauer. „Nein Mario“, versuche ich mich gedanklich in sein Gehirn einzuhacken, „bitte nicht diese Unterkunft nehmen!“. Es klappt. Mario will sie zum Glück auch nicht. „Puh, so gerade eben den Unterkunfts-Gau abgewendet! Schade allerdings für diese liebenswerten, schrulligen alten Leute. Aber nee, nach so einer Hammeraussicht in so einer schicken Bude haben wir uns doch an etwas mehr Helligkeit gewöhnt.
Mitten auf der Flaniermeile gibt’s dann auch die private Touristikagentur „Mediterano“. Alleine die Geschäftsausstattung ist hier schon auf einem ganz anderen, viel freundlicherem Niveau. Kein alter Sozialismus-Mief, der alles Dekorative zackig und akurat, in rechten Winkeln positionierte. So werden wir auch schnell fündig: eine klimatisierte Dachwohnung mit Komplettausstattung, wie W-LAN und SAT-TV und, der Hammer: nem POOL!!! Okay, dafür büßen wir den Meerblick ein. Damit kann ich aber Leben…
In einem Café einen Kaffee genossen, Genossen. So gerade eben. denn da kommt auch schon die Fähre. Alarmstart und wie ein Valentino Rossi durch den Verkehr auf der langen Promenade entlanggeschranzt. Am Kai hinein ins Getümmel aus Touris, Autos, LKW’s und 200 Dezibel. Dazu den guten Schiffsdiesel inhalliert. Ich denke, dass der hier keine Abgasplakette hat. Und Feinstaub? „He, alles, was sich nicht als Pelz auf die Zunge legt, ist kein Feinstaub!“. „Verdamned“, der Sicherheitstyp, der aussieht der verlorene Zwillingsbruzter Wladimir Putin’s, lässt die 50iger nicht ohne Ticket auf die Fähre. „Fuck! Wie kann man sich bloß so störrisch anstellen?“ Also, schnell noch kurz vor knapp zwei Tickets gelöst und die Mopeds im Bauch der Fähre verstaut. Wieder mal knapp, aber wieder mal geschafft. Nachträglich denke ich mir noch, wieso sollte das Putin’s Twin gewesen sein? Schließlich ist Sommerloch und da er nu nicht mehr russischer Präsi ist,
braucht der jetzt sicher ein paar Taler für die Altervorsorge extra. So hat er sich nen Ferienjob bei der Jadrolinija besorgt. Man hat ja Beziehungen… Ja, so und nicht anders.
Wir schüsseln mit dem Ü-Bus wieder zurück gen unserem persönlichen Drehkreuz Smokvica. Dort haben wir allerdings jetzt nur zwei Möglichkeiten in unseren Zielort zu gelangen: Laufen oder Daumen raus. Hmm, wir entscheiden uns dann doch für den Daumen. Und siehe da, prompt hält auch ein Auto und man will uns mitnehmen. Der Fahrer sitzt sowas von saulässig hinterm Steuer, dass er kaum die Zeit sich an unserer Konversation mit seiner hübschen Uschi (eine polnische Lehrerein) zu beteiligen. Tja, Autofahrerposing bei 60 Sachen fordert beim einen oder anderen mehr doch mehr Hirnmasse ab.
Abends führt unser Weg ein letztes Mal in das liebgewonnene Restaurant „Galeb“. Den würdigen Abschluss bildet auch einmal mehr der kräftige Digestif, der Travarica. Wir lassen ein letztes Mal die Nacht auf dem Balkon über uns hereinbrechen, begleitet von schönstem Wetterleuchten draußen auf der Adia. Tief in der Nacht hält’s dann auch ne ganze Weile nicht mehr im Bett: das Wetterleuchten ist stärker geworden und bietet spektakuläre Möglichkeiten für
Langzeitbelichtungen. Allerdings hat mich das Wetterleuchten so lieb, dass es einige Stunden später krachend über Brna hinwegzieht.
- Weil so schön, gleich nochmal: Brna am Morgen
- Inflagranti erwischt: Wespe beim Rührei-Diebstahl
- Schiffsverkehr mit der Insel Sušac im Hintergrund weit draußen auf der Adria
- Unsere Zwiebacksägen für die erste Woche
- Typischer Klötterkarren eines Einheimischen
- Smokvica von oben
- Kunstwerk in Vela Luka von vorn…
- … und in der Rückansicht
- Warum Korčula die „Grüne“ Insel heißt, ist klar jetzt?
- Wenn eins nicht Alle wird hier, dann sind es Steine
- Altes Weinfaß auf nem uralten Karren
- Auch wenn meist nur Gestrüppse wächst, grün isse, die Insel
- Der Untergang: Mit 40 Sachen vor die Wand?
- Eine ägäische Mauereidechse?
- Beautiful Brna Bay
- So sieht dann auch mal die andere Buchtseite bei Dunkelheit aus
- Das ist der viel beschriebene Nachtisch: die Feigen mit dem Vanilleeis
- Des Nachts passiert: Seeigel entsteigen dem Meer
- Nacht um 2:16 Uhr sind alle Katzen grau – ohne Laternen kein Wunder
- Wetterleuchten draußen über der Adria
- Mal diffus…
- … mal ist das „Feral“ im Weg…
- … und mal hat man dann auch einfach Schwein
Gespeichert unter: Urbanes Drumherum | Schlagworte: Brna, Geburtsort, Insel, Korčula, Korčula Stadt, Kroatien, Marco Polo, Smokvica, Sommerurlaub, Urlaub
Früh auf, früh Stück. Keine Zeit für Schnickschnack heute. Wir wollen in den Osten der Insel, nach Korčula City. Dazu müssen wir aber mit den Bikes erst einmal um Viddel nach Zehn an der Bushalte in Smokvica sein. Wir mähen die vier Kilometer in Rekordzeit nieder und erreichen pünktlich unser erstes Etappenziel.
Während der Überlandbus uns locker über ne Dreiviertel-Stunde in die Inselhauptstadt schaukelt, machen wir uns erste Gedanken über die zweite Woche. Wir haben ja von Deutschland lediglich die Unterkunft für die erste Woche gebucht – mehr nicht. Der Rest liegt jetzt hier in unser aller eigenen Hände. Die Idee, die zweite Woche auf dem Festland zu verbringen, verflüchtigt sich immer mehr, und eine, zunächst lediglich als eine Option gehaltene Möglichkeit nimmt mehr und mehr Gestalt an: wir bleiben weiterhin auf der Insel. Is ja so schön schön hier!
In the Town of Korčula begüßen uns zunächst die ganz armen Edeljachten. Es ist zum heulen. Schmollend tauchen wir daraufhin in die auf einer vorgelagerten Halbinsel gelegene Altstadt ein. Von jetzt auf gleich ist es wie in einem Märchen – als hätte man ein Zeitportal in die Vergangenheit betreten. Überall umgibt einen schattenspendendes, altes Gemäuer. Die engen, idyllischen Gassen nehmen einen regelrecht Gefangen. Ich sauge die Atmo in tiefen Lungenzügen ein. Idylle pur, abseits der von den übervielen Touristen überfluteten Haupttrampelpfade. Eine Ecke schöner als die andere.
Es heißt, Korčula sei der Geburtstort Marco Polo’s. Allerdings behaupten dies auch die Venezianer. Ohne aber, dass eine der beiden Parteien ihre Behauptung zweifelsfrei belegen könnte. Egal, auf der Flaniermeile im Süden der Halbinsel grenzt eine idyllisch gelegene Bar mir schicker Aussicht an eine weitere, noch idyllischer gelegene Bar mit noch ein wenig spektakulärerer Aussicht. Der Blick gilt dem Pelješac-Kanal mit dem Festland dahinter, besser gesagt der namensgebenen Halbinsel Pelješac mit Blick auf die Hafenstadt Orebić. The town is an angel, or a bitch! Hmm, ob daher der Name der Stadt stammt? Ich denke nicht…
Gegen Dry Uhr folgt die Afaart mit dem Ü-Bus zurück nach Smokvica. Dort nutzen wir das nette Nachmittagslicht für einen Rundgang durch den extrem hügeligen Ort, um uns vor dem herrlichen Ursprung gefangen nehmen zu lassen. Am späteren Nachmittag, wieder „daheim“ angelangt, laden uns die Vermieter zu landestypischem Kaffee und Slivovic ein. „Uhh, der Schnabes schraubt schon schön im Gehirngewinde! Astrein!“ Ohne handfeste Mahlzeit den ganzen Tag über, kann der, wer sich jetzt nicht bremsen kann, schnell schon mal ins Lallen geraten.
Wir klinken uns (recht)zeitig aus, bevor es übel wird, und genießen auf dem Balkon nochmal den beschaulichen Blick auf Brna. Naja, so schnell bekommen wir so etwas auch nicht mehr geboten: zuhause erwartet mich eine typisch städtische Innhofarena mit lauter urbanem Klimbim. Ich freu mich…
Heute Abend testen wir die Pizzeria, die sich neben dem Supermarkt eingenistet hat und bestellen Pizza Togo – also zum mitnehmen. Die hereinbrechende Nacht erwarten wir schließlich hungrig mit Vegetaria, Calzone und Co. unter dem Genuss von einigen gekühlten, leicht alkoholischen Getränken.
- Brna am ganz frühen Morgen
- Noch immer als Kriegsheld gefeitert: General Ante Gotovina
- Smokvica am Hang
- Postkartenmotiv von Korčula City für die Touris
- Vorn Korčula Altstadt und im Hintergrund die Halbinsel Pelješac
- Über den Dächern von Korčula
- Die Kirche Heilige Junstine
- Inschrift am historischen Stadttor
- Blick auf den Turm der Kathedrale Sveti Marka von der Ulica kočulanskog statuta 1214 aus
- Bäume, die aus Fenstern wachsen
- Atemberaubende Details selbst über unseren Köpfen
- Die Fähre „Marko Polo“ auf dem Weg von Orebić nach Korčula
- Blick auf den Korčulanski kanal
- Bis zu 1.000 m ragen die schroffen Felsen knapp hinter Küste empor
- Eine alte Pinie
- Hinterhofatmo
- Enge Gassen überall
- Interessant: hinter den Fassaden verbirgt sich oftmals nichts
- An der äußerten Spitze der Altstadt-Halbinsel
- „Republika Hrvatska“
- Blume – wer den Namen kennt, bitte melden
- Die Kathedrale Sveti Marka
- Könnte auch der Glockenturm eines Wildwestdorfs sein
- Die Taube ist echt, und nicht etwa versteinert
- Immer wieder spannende Augenblicke
- Die Natur holt sich alles zurück, früher oder später
- Die Gasse, die als Geburtsort Marco Polos gilt
- Damals verträumt, heute verträumter: Ulica Depolo
- Am Geburtshaus stehen vielfach auch wieder nur Fassadenhüllen
- Wie schon in Split lieben Schwalben offenbar Kirchturmspitzen
- Immer wieder tun sich spannende Motive auf
- Bewohnbarer Torbogen an der Ulica Sveti Roka
- Orangener Wildwuchs
- Die prächtige Flaniermeile Šetalište Petra Kanaveliča
- Die Kanonen von Navarone? Wohl ein bisschen klein dafür
- Verteidigungsanlagen auf dem Altstadtwall
- Gefühlte 1.000 streundende Katzen betteln um etwas Fressbares
- Palmen am historischen Stadttor
- Und endlich im Bild: das historische Stadttor
- Prächtig gewachsener Olivenbaum
- Und wieder einmal die Drillingsblumen
- Ob die Telekom daher die Idee für ihre Hausfarbe hat?
- Zurück in Smokvica
- Der alles überragende Turm der Kirche „Madonnas Reinigung“
- Smokvica, wie es ursprünglicher kaum sein kann
- Auf den Hügeln nur altes Gestein,…
- … das wie verlassen wirkt – gespenstisch
- Ah, mal wieder Wolken
- Blüte einer Distel
- Schwalben beim Kaffeeklatsch
- Die große Kirche „Madonnas Reinigung“
- Smokvica bietet fast nur steile Wege
- Hinter der Kirche
- Kirchenrückseite
- Puste, Blume!
- Und wieder wart ein Tag geschafft
- Gute Nacht, Brna!































































































































































