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Der erste Besuch der Hansestadt dieses Jahr fiel äußerst früh ins Jahr. Aber dennoch war es witterungstechnisch außergewöhnlich vor Ort Schnee und Eiseskälte vorzufinden: bin ich doch am Tag der Abreise mit Sonnenschein und 8 Grad Plus losgefahren. Aber tatsächlich wurde es alle 100 km um satte zwei Grad kälter.
Diesmal stand ein Bummel quer durch Altona an und ein Besuch des Planetariums mit der Licht-, Sound- und Lasershow des gleichnamigen Albums “Aero”, die den Besucher auf einen audiovisuellen Trip des Elektronikpioniers Jean Michel Jarre schickte. Und das Wort Trip beschreibt diese Inszenierung wohl am besten: So viele Farben, Formen und Geräusche und dazu neuarrangierte Klassiker aus 40 Jahren Musikgeschichte lösten den Betrachter aus Zeit und Raum.
- Das weißes Haus: Blitzblank erstrahlt das Rathaus zu Altona
- Gedenken an einen großen Staatsmann: Kaiser-Wilhelm-I.-Reiterstaue
- Kaum zu glauben: Hamburg im Schnee
- Imposante Erscheinung: Der mehrfigurige Stuhlmannbrunnen in Altona
- Detailverliebt: Zahlreiche Randfiguren, wie diese Echse vervollständigen die Szene
- Mit Symbolik: Man versinnbildlicht hier den langen Konkurrenzkampf zwischen Hamburg und Altona in der Fischindustrie
- Gorillas im Nebel: Die Kranarmada vom Containerterminal Altenwerder (CTA)
- Diffus: Die wuchtigen Krananlagen am Löschkai vom Containerterminal Tollerort (CTT) verstecken sich im Dunst
- Schiff Ahoi: Ein Tanker schiebt sich aus dem Köhlbrand langsam auf die Elbe
- Altes hat Bestand: Saniertes Fabrikgebäude wird auch noch heute genutzt
- So etwas gibt’s wohl nur in Hamburg: Maritime Schrulligkeit am Straßenrand
- Entsorgen 2.0: Für das, was man selber nicht mehr gebrauchen kann, hat vielleicht jemand anderes eine Verwendung
- Alles ist käuflich – wenn auch in Klein: Die Cap San Diego als Modellschiff für schlappe 999 Euro
- NIx Tiltshift: Das ist wahrhaftig ein Modell
- Station mit Aussicht: Auf meiner Brücke bin ich Kapitän
- Model(l)quirl: Die Schiffschraube ist aus feinstem Messing
- Welcome to Gotham CIty: Das Planetarium
- Tradtion und Moderne liegen oft nah beieinander: Inschriften am alten Wasserturm
- “A.E.R.O.” mischt die Sinneszellen auf: Die Show von Jean Mischel Jarre legt los
- Der Erde entschweben: Als Zuschauer verliert man sich in Zeit und Raum
- Immer wieder anders: Formen, Farben und Klänge schaffen ein irres Raumgefühl
- Als würde man schweben: Jarres Musik von der Platte “Aero” zieht einem den Boden unter den Füßen weg
- 1A Trip ohne Drogen: Die Reizüberflutung ist durchaus gewollt
3 Kommentare bis jetzt
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1A-Trip ohne Drogen. Besser geht es doch nicht
Kommentar von Wortman 1. Februar 2012 @ 10:28Hey, wie war er denn – der Bummler quer durch Altona? Schreibs’ hier: http://www.die-verschwundenen-von-altona.com
Kommentar von die Verschwundenen von Altona 7. Februar 2012 @ 17:17Spätestens beim letzten Brand wurde es warm in Hamburg *g*
Kommentar von Wortman 15. Februar 2012 @ 12:29