Eisschrank Hamburg

Der erste Besuch der Hansestadt dieses Jahr fiel äußerst früh ins Jahr. Aber dennoch war es witterungstechnisch außergewöhnlich vor Ort Schnee und Eiseskälte vorzufinden: bin ich doch am Tag der Abreise mit Sonnenschein und 8 Grad Plus losgefahren. Aber tatsächlich wurde es alle 100 km um satte zwei Grad kälter.

Diesmal stand ein Bummel quer durch Altona an und ein Besuch des Planetariums mit der Licht-, Sound- und Lasershow des gleichnamigen Albums “Aero”, die den Besucher auf einen audiovisuellen Trip des Elektronikpioniers Jean Michel Jarre schickte. Und das Wort Trip beschreibt diese Inszenierung wohl am besten: So viele Farben, Formen und Geräusche und dazu neuarrangierte Klassiker aus 40 Jahren Musikgeschichte lösten den Betrachter aus Zeit und Raum.


3 Kommentare bis jetzt
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1A-Trip ohne Drogen. Besser geht es doch nicht :)

Kommentar von Wortman

Hey, wie war er denn – der Bummler quer durch Altona? Schreibs’ hier: http://www.die-verschwundenen-von-altona.com

Kommentar von die Verschwundenen von Altona

Spätestens beim letzten Brand wurde es warm in Hamburg *g*

Kommentar von Wortman




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