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Da habtat! Eine lange Liste typischer Workreationen aus dem juten Kohlenpott. Ihre Ursprünge liegen tw. nicht unbedingt immer im Ruhrgebiet, aber dennoch gehören sie mehr oder weniger zum alltäglichen Sprachgebrauch. Damit Ihr, falls Ihr kommendes Jahr das Ruhrgebiet, bzw. Essen im Rahmen der “Kulturhauptstadt Europas” besuchen wollt, unsere Sprache auch versteht, gibt’s an dieser Stelle ein kleines Fremdwörterlexikon.
Und welche Wörter sind das alle? Tja, da musse hier schon weiterschmökern, woll? Viel Spass beim Vokabeln lernen…
- Armleuchter (m.), verharmlostes Schimpfwort für Idiot
- Arschgeige (f.), heftigeres Schimpfwort
- Aparillo (m.), Maschine, technisches Gerät
- Balg (m.), kleines Kind, der letzte Buchstabe spricht sich mit “CH” wie in “Knilch”
- Bekakeln (n.), bereden, besprechen, diskutieren
- Belatschern (n.), überreden
- Bello (m.), a.) großer Hund, b.) Popel
- Beömmeln (n.), amüsieren
- Bergfest (n.), Mitte der Woche
- Betüddeln (n.), umsorgen
- Betuppen (n.), jdn, hinters Licht führen, betrügen
- Bis in die Puppen, ugs. für die lange Zeit, die man bis spät in den Tag hinein im Bett liegen bleibt
- Blagen (f.), Pluralform von Blag, Kind(er), mit nervenden Eigenschaften
- Boiler (m.), a.) Toilette, b.) Warmwasseraufbereiter
- Bollern (n.), steht für poltern, lärmen
- Bömmsken (n.), Verniedlichungsform von Bonbon
- Bräsig, ugs. für schwer von Begriff oder doof sein
- Brasseln (n.), beschreibt eine schwere Geschäftigkeit, mit weichem “S” gesprochen
- Bratarsch, (m.), breites, ausladenes Hinterteil
- Bude (f.), a.) kleine Wohnung, b.) erzieltes Tor beim Fußball, c.) Kiosk
- Bullemann (m.), fiktive Person, die Kinder erschreckt
- Bullette (f.), a.) Frikadelle, b.) Schimpfwort für eine Polizistin
- Bütterken (n.), verniedlichte Form des Butterbrots
- Butze (f.), kleine Wohnung
- C-Schlauch (m.), Currywurst
- Dez, (m.), Kopf
- Dicker Onkel (m.), großer Zeh
- Dönekes (f.), Pluralwort für illustre, kurze Geschichten von geringer Wichtigkeit, Singular: Döneken
- Dörmelig, ugs. für unwohl oder schwindelig sein: Ich fühl mich heut so dörmelig!
- Döppen (n.), a.) unter Wasser drücken, b.) Augen
- Dröig, Abwandlung von dröge
- Dubbel (n.), Butterbrot
- Dülle (f.), Delle
- Dunstkiepe (f.), Kopfbedeckung
- Eem, ugs. für eben
- Eiermann (m.), fahrender Gemüsehändler, der mit einer Schelle oder Klingel am Auto auf sich aufmerksam macht
- Einzecken (n.), sich ungefragt bei jdm. häuslich niederlassen
- Ette, ugs. für Sie, Gegenteil von Ihmchen
- Feudel (m.), Wischmopp, Aufnehmer, Es geht auch: Ich feudel ma eem durch!
- Fiffi (m.), Toupet
- Fisematenten (f.), ugs. für Unfug
- Fisseln (n.), die Tätigkeit des leichten Sprühregens, wird mit einem weichen “S” gesprochen
- Fitsch (m.), etwas unter Preis erstanden zu haben
- Flabes (m.), abwertende, meist mit einem Augenzwinkern begleitete Bezeichnung für einen Schussel
- Fletsche (f.), anderes Wort für Zwille
- Flitzpiepe (f.), angeschwächte (jugendfreie) Schimpfwortvariante von Dummkopf
- Fott (f.), anderes Wort für Hintern
- Fracksausen (n.), salopp für große Angst bekommen, z. B. vor einer Hochzeit
- Frickeln (n.), Tätigkeitsbeschreibung einer improvisierten Reparatur oder eines Zusammenbaus
- Frierpitter (m.), eine Person, mit Hang zum Frösteln
- Frittenranch (f.), Imbissbude
- Fuchtel (f.), unter der Herrschaft eines Jmd. stehen, auf Knute genannt
- Futschikato, ugs. für verloren gegangen
- Gedrisse (n.), Ärgerliche Angelegenheit, dummes Gerede
- Gekrümsel (n.), Gekrümel, Kleinkram
- Gezz, ugs. für jetzt
- Gibbeln (n.), kichern
- Grüne Minna (f.), anderes Wort für Gefängnisbus der Polizei
- Heiopei (m.), Schimpfwort
- Hucke (f.), a.) kleine Wohnung, b.) die Hucke vollkriegen – eine große Niederlage erleiden
- Hupen (f.), ugs. für die Brüste einer Frau
- Ihmchen, ugs. für Ihn, Gegenteil von Ette
- Ipschig, ugs. für winzig, klein und pfriemelig
- Ische (f.), Freundin, Lebensgefährtin
- Joppe (f.), Jacke
- Jucht (f.), Ohrfeige, Tracht Prügel
- Jückeln (n.), ein Wort, das eine eher gemächliche Tour zum anvisierten Zielort beschreibt
- Kabuff (n.), kleines Kämmerchen, meist ohne Fenster
- Käffchen (n.), unser Wort für eine Tasse oder Pott Kaffee
- Kanaille (f.), Schuft, Gesindel
- Kanalratte (f.), kleiner Hund
- Kapaftig, lautmalerischer Ausruf, der eine gewisse Heftigkeit unterstreichen soll
- Kappes (m.), a.) Kopf, b.) Unsinn, Quatsch: So’n Kappes aber auch!
- Kaschemme (f.), etwas zweifelhaftes Etablissement
- Kaschumm (m.), Motor
- Kawentsmann (m.), großer Brocken, Ungetüm
- Kiebig, ugs. für giftig, wütend, streitsüchtig
- Killefitt (m.), meist unnützer Kleinkram
- Killern (n.), kitzeln, bei Babies und Kleinkindern meist verbunden mit dem Ausruf Kille-kille!
- Kirsche (f.), (Fuß-)Ball
- Kladderadatsch (m.), Krempel, Gedöns, siehe auch Schiselameng
- Klamüsern (n.), ohne Ziel an einer Sache wurschteln
- Klitsche (f.), ugs. für ein kleines Unternehmen, was meist auch noch Dienstleistungen und Produkte von minderer Qualität anbietet
- Klopper (m.), große, unerwarteter Ausgang eines Witzes oder einer Geschichte
- Klüngelskerl (m.), Schrottsammler, der mittels eintöniger, schriller Musik mit seinem LKW für Schrott durch die Straßen fährt
- Klüsen (f.), Augen
- Knalltüte (f.), Idiot, Dummkopf
- Knatsch (m.), Ärger, Disput, Streit
- Knete (f.), Geld
- Kniepig, ugs. für geizig
- Knifte (f.), ugs. für Butterbrot
- Knöttern (n.), quengeln
- Knülle, ugs. für besoffen sein
- Knüppelwalzwerk (n.), anderes Wort für Bordell
- Kodderich, ugs. für unwohl fühlen, übel sein
- Köttel (m.), a.) kleines Kind, b.) Ausscheidungen
- Kokolores (m.), Unsinn, Quatsch, siehe Kappes
- Kokoschinski, Teil eines Ausrufs des Erstaunens: Mein lieber Kokoschinski
- Köpper (m.), meint einen Kopfsprung vom Sprungturm im Schwimmbad
- Kröchter (m.), steinalter, hechelnder Hund
- Krösken (n.), Liebschaft, Affäre
- Kroppzeug, (n.), all die Dinge, die man eigentlich nicht haben will
- Krücken (n.), körperlich sehr schwer arbeiten
- Kuselkopp (m.), Purzelbaum
- Lamiauma, Kurzform von: Lass mich auch mal!
- Latschen (f.), Schuhe
- Lattenjupp (m.), gekreuzigte Jesusfigur
- Latüchte (f.), Laterne, Lampe
- Lott jonn!, ugs. Redensart für: Lass gehen!
- Lucki lucki machen, ugs. für: Mal ansehen!
- Lulu, ugs. für gratis, umsonst, siehe nöppes
- Lusche (f.), Versager, auch Luschi genannt
- Mau, ugs. nichts los sein, für ein Sache, die wenig erfolgreich verläuft: Dat sieht abba mau aus!
- Maleste (f.), Probleme/Schmerzen in Verbindung mit einer Krankheit oder körperlichen Gebrechen
- Malochen (n.), viel und hart Arbeiten
- Matte (f.), lange Haarpracht bei Männern
- Mattenkaiser (m.), Wolfgang Petri
- Meschugge, ugs. für dumm, nicht ganz bei Trost sein
- Molleflörkes (f.), eine Art Flöhe (bei Tieren UND Menschen)
- Moppern (n.), mosern, motzen, beschweren
- Mottek (m.), Hammer
- Muckefuck (m.), koffeinfreier Kaffeeersatz aus Malz oder Getreide
- Muffensausen (n.), siehe Fracksausen
- Mummpitz (m.), Unsinn, siehe auch Kokolores
- Nachbar’s Lumpi (m.), Redensart, die gebaucht wird, wenn sexuelle Reize ins Spiel kommen: Die is abba spitz wie Nachbar’s Lumpi!
- Nachtjackenviertel (n.), finstere Gegend einer Stadt
- Nölen (n.), nörgeln
- Nöppes, ugs. für umsonst, gratis siehe lulu
- Nuckelpinne (f.), kleines, langsames Gefährt
- Olle, a.) abwertend für eine alte Person, b.) abwertend fr die eigene Freundin/Ehefrau
- Oliba (m.), Kurzform von Oberlippenbart
- Oschi (m.), Versinnbildlichung eines großen Objektes oder Gegenstandes: Boar ey, der Auspuff, so’n Oschi, ey!
- Otzen (m.), Rest, Überbleibsel
- Pajaskopp (m.), abfälliges Wort für einen geistlosen Spaßvogel
- Palaver (m.), ugs. für Lärm, egal ob technischer oder menschlicher Herrkunft
- Panhas oder Pannas (m.), Aa.) Fleischscheibe aus einer Art Grützwurst, b.) Redensart: Pannas am Schwenkmast!
- Pattjacke (m.), übles Schimpfwort: Du alter Pattjacke! Gleichzusetzen mit Asozial
- Penunsen (f.), Geld
- Pesen, ugs. laufen, rennen, sich beeilen
- Petzliese (f.), Person, die (meist unerlaubte) Tätigkeiten ihrer Mitmenschen bei anderen Personen verrät
- Phosphatstange (f.), Wort für Bratwurst
- Picobello, beschreibt einen blitzsaubere und akurat hergerichtete oder erledigte Sache
- Piefen (n.), rauchen
- Piemock (m.), Pillemann
- Pilleente (f.), beschreibt das Schnabeltier
- Pillepalle, ugs. für eine Kleinigkeit
- Pillepup (m.), a.) einfache zu erledigende Kleinigkeit, b.) unbedeutender Unsinn, siehe Pipifax
- Pinnen (n.), schreiben
- Pinorek (m.), abgestehender, kleiner undefinierter Gegenstand oder Pin
- Pinte (f.), Kneipe
- Pipapo (n.), ugs. für mit allem drum und dran!
- Pipifax (m.), a.) einfache zu erledigende Kleinigkeit, b.) unbedeutender Unsinn, siehe Pillepup
- Pisspott (m.), Toilette, Abort
- Pittermesser (n.), Kartoffelschälmesser
- Plästern (n.), gesteigerte Form von regnen
- Pläte (f.), Glatze
- Plömmel (m.), kleinerer, meist an Kleidungsstücken anhängender Gegenstand
- Plörre (f.), ungenießbare Flüssigkeit (schales Bier, kalter Kaffee, etc.)
- Plörren (f.), oberflächlicher Begriff für Klamotten und Gegenstände
- Plünn (m.), siehe Plörren
- Pocke (f.), dicker Bauch bei einem Mann
- Pöhlen (n.), Fußball spielen
- Polente (f.), ugs. für Polizei
- Pommestunnel (m.), Imbissbude
- Pömpel (m.), undefiniertes Teil unbestimmter Größe und Herrkunft
- Poperzenzauber (m.), Synonym für juckende Hämorrhoiden, oder wenn im Anschluss an den Genuss scharfer Speisen der Stuhlgang die Poperze brennen lässt
- Porreepiepen (f.), dünne, stacksige Beine
- Prollo (m.), echt asozialer Angeber und Streitsucher
- Prött (m.), Kaffeesatz
- Prutschen, (n.), meist mit Fehlern behaftetes Ausführen einer Tätigkeit, dabei werden die Mängel versucht zu vertuschen
- Pulle (f.), Flasche
- Pullern (n.), pinkeln
- Puschen (f.), a.) Pantoffel, b.) Aufforderung in die Gänge zu kommen: Komm in die Puschen!
- Pütt (m.), Zeche, Bergwerk
- Quabuck (f.), abfällig für einen sehr dicken Menschen
- Ratzekahl, anderes Wort für radikal, konsequent
- Ratzen (n.), schlafen
- Ruhri (f.), Bezeichnung für einen Ruhrpottler
- Rumpampen (n.), Wort für unzufriedenes Gemaule eines Mitmenschen
- Rumkacken (n.), siehe rumpampen
- Sägen (n.), schnarchen
- Schäselong (f.), ugs. für Couch
- Schawenzeln (n.), einschmeicheln, umgarnen
- Schenkelbürste (f.), Oberlippenbart
- Sermon (m.), Predigt, eher Müll (textlicher oder geständlicher Art): Der redet wieder einen Sermon!
- Schisselameng (m.), Krempel, Gedöns, meist wertlos, siehe auch Kladderadatsch
- Schicker, ugs. und nett ausgedrückt für besoffen sein
- Schickse (f.)., damit wird meist die eigene Frau oder Freundin bezeichnet
- Schisser, (m.), Angsthase – Schiss = Angst
- Schitte, Ausruf für Mist oder Schei**e
- Schmackes (m.), Kraft, Nachdruck
- Schmitz’ Katze (f.), Synomym für etw. das schnell in Bewegung kommt: Die geht ab wie Schmitz’ Katze!
- Schmu (m.), inkorrekte Arbeitsweise bis hin zum Betrug
- Schnalle (f.), Kosewort unter Kumpels für die eigene Freundin
- Schnipposchranke, zusammengesetztes Kunstwort aus Schnitzel, Pommes, Rot-weiss (Ketchup & Mayo)
- Schormutsch (m.), anderes Wort für Sperrmüll
- Schorren (n.), siehe Malochen
- Schranzkarre (f.), Proletenschüssel oder Schrotthaufen
- Schüppe (f.), Schippe, Schaufel
- Schwofen (n.), tanzen
- Sintermätes, Mölmsch Platt für Sankt Martin – Tradionelles Liedgut: Ssinter Määtes Vöögelsche
- Spillerig, ugs. für eine zu kleine Handhabung
- Spirenzkes, (f.), Mätzchen
- Spökes (f.) Späße, Scherze – Treib keine Scherze mit uns: Mach ma keine Spökes hier!
- Stangentaxi (n.), Straßenbahn
- Stift (m.), a.) Azubi, b. Angst – Da wird dir Angst und Bange: Da geht Dir der Stift
- Strunzen (n.), angeben
- Uselig (n.), übel, schlecht, fies – Es kann sowohl das Wetter als auch die körperliche Konstitution gemeint sein
- Teita, ugs. für mit kleinen Kindern spazieren gehen
- Tafeln, ugs. Tätigkeit für eine Ohrfeige
- Tapern (n.), laufen, trotten
- Tinnef (m.), überflüssiges Beiwerk
- Töfte, ugs. für toll, schön
- Tonne (f.), Schulranzen, Tornister
- Törfen (n.), langsam laufen, gehen
- Traute (f.), sich etwas zutrauen
- Tünnes (m.), Depp, Trottel
- Verhohnepiepeln (n.), verkackeiern, verballhornen
- Vernatzen (n.). veräppeln, jmd. an der Nase herumführen
- Verrambast (n.), beschreibt einen deutlich gebrauchten Zustand von Gegenständen
- Wechkommen, beschreibt den Ursprung oder Herkunftsort: Wo kommse nomma wech? Aus Köln?
- Zange (f.), Kopfschmerzen, auch Doppelzange oder Runumzange (starke Kopfschmerzen)
- Zisselmännchen (n.), Knallfrosch oder Böller
- Zimtzicke (f.), unsympathische, fortwährend meckernde Frau
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Wer ganz allgemeine Redewendungen sucht wird hier glücklich: KLICK
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Großstadtrebellen und urbane Querdenker aufgepasst: Wer in seiner häuslichen Nachbarschaft etwas Mitteilen möchte, aber nicht so recht weiß, wie er es anstellen soll, findet hier die passende Anleitung. In humorvoller Art und Weise wird der Leser langsam an die Street Art und die rebellische “Stadtverschönerung” herangeführt. Die liebevolle Self-Made-Gestaltung lehrt ihn die Grundlagen (Was will ich wo für wen überhaupt mitteilen?) und die existente Guerilla-Etiquette, bis hin zur Herstellung eigener Schablonen, Klebstoffen und Drucke. In den USA wird diese Art der nicht zweifellos legalen Selbstinszenierung auf öffentlichen Flächen in allen Großstädten exzessiv praktiziert. Einige Künstler, wie Shephard Fairy, haben sich mitunter schon einen Namen selbst über die Grenzen der hiesigen Kunstgemeinde hinaus gemacht. “Das Guerilla Art Kit” ist das 1×1 der untergründigen Stadtteilgestaltung fordert unbedingt zum Nahmahmen auf, seine kleine Welt zu einer schöneren zu machen.
Preis: ca. 16,80 Euro
Text: Englisch
Seiten: 146 mit zahlreichen Illustrationen und Fotos, 16 x 19 cm
Kartoneinband mit Wire-O-Bindung
ISBN 1-56898-688-2
Princeton Architectural Press
www.papress.com
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Wer, wie ich, in der Werbebranche seine Brötchen verdient, geht zwangsläufig unbewusst mit anderen (wacheren?) Augen durch die Weltgeschichte. So interessieren mich als visuell angehauchter Mensch eher schon kleine wie feine Nebensächlichkeiten als das augenscheinlich Präsente. Dies und anderes (mehr oder weniger sinnfreies) aus meinem “Everyday-life” werde ich nun ab heute an dieser Stelle kundtun.